Call for Papers and Posters

Künstliche Intelligenz und Bibliotheken

Österreichischer Bibliothekartag 2019
10.-13. September 2019, Graz

Unter dem Motto „“ richten die Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare (VÖB) und die Universitätsbibliothek Graz von 10. – 13. September 2019 in Kooperation mit dem Büchereiverband Österreichs (BVÖ) den größten Fachkongress für BibliothekarInnen in Österreich aus. 
 
Die VeranstalterInnen rufen die FachkollegInnen aus den wissenschaftlichen und öffentlichen Bibliotheken und Informationseinrichtungen, VertreterInnen einschlägiger Verbände und Firmen sowie facheinschlägige KollegInnen aus Institutionen, die sich mit dem Motto des Bibliothekartags beschäftigen, dazu auf, Vorschläge für Vorträge und Poster zu folgenden Themenkreisen einzureichen:

I. Künstliche Intelligenz
Bestehende Anwendungen und Einsatzmöglichkeiten in Bibliotheken und Informationseinrichtungen, Auswirkungen auf Strukturen und Prozesse, verbesserte Informationsdienstleistungen durch KI…

II. Erwartungshaltungen
Was erwarten unterschiedliche Interessensgruppen (BenützerInnen, Politik, BerufseinsteigerInnen, UN Agenda 2030, Netzwerke etc.) heute und in Zukunft von Bibliotheken und Informationseinrichtungen?

III. Openness
Open Science/Open Scholarship, Open Access, Open Educational Resources, Wissenschaftskommunikation…

IV. Personal- und Ressourcenmanagement
Budget, Raum, betriebliche Steuerung, Personalplanung und -entwicklung, Organisationsentwicklung, Strategie und strategische Planung  Trendextrapolation und Change Management…

V. Traditionelle Aufgaben – neue Dienstleistungen
Medienbearbeitung, Ressourcen, Universitätsverlage, Library Labs, Makerspaces…

VI. Forum freier Themen

Aktuelle informationswissenschaftliche, medienwissenschaftliche und bibliotheksrelevante Fragestellungen, Best-Practice-Beispiele


Die Einreichfrist für Vorträge und Poster zum Österreichischen Bibliothekartag ist der 15. April 2019.



Allgemeines
Erbeten werden Vorschläge für Vorträge und Poster.

  • Für Vorträge stehen 30 Minuten Redezeit zur Verfügung.
  • Für Posterpräsentationen stehen 15 Minuten Präsentationszeit zur Verfügung.
  • Es können nur einzelne Vorträge eingereicht werden, keine Vortragsblöcke. Besteht jedoch ein inhaltlicher Zusammenhang zwischen mehreren Vorträgen, so geben Sie dies bitte bei der Einreichung im Kommentarfeld an.
  • Wird für einen Vortrag oder mehrere Vorträge ein Moderator/eine Moderatorin vorgeschlagen, so nennen Sie diese/diesen bitte ebenfalls im Kommentarfeld.
  • Falls Sie eine alternative Vortragsform oder einen Workshop planen, so geben Sie dies bitte bei der Einreichung des Abstracts im Kommentarfeld an.
  • ReferentInnen erhalten freien Eintritt zum Bibliothekartag und eine Rückerstattung der Reisekosten. Referieren mehrere Personen einen Vortrag, so erhält nur eine davon freien Eintritt
  • EinreicherInnen von Postern erhalten ebenfalls freien Eintritt zur Konferenz. Reichen mehrere Personen gemeinsam ein Poster ein, so erhält nur eine Person freien Eintritt zur Konferenz.

Formale Anforderungen Abstracts für Vorträge und Poster

Format
Text: eineinhalbzeilig, Arial (11 Punkt), keine Trennzeichen am Ende der Zeile, maximal 4.000 Zeichen inklusive Leerzeichen, ohne Grafiken oder Tabellen

Einreichung der Abstracts
Die Einreichung muss online erfolgen, andere Wege der Einreichung sind nicht möglich.
Geben Sie mit max. 255 Zeichen (inkl. Leerzeichen) eine Kurzbiographie an, gerne mit inhaltlicher Verknüpfung zum eingereichten Abstract.

Sprache

Die Abstracts müssen in Deutsch oder Englisch verfasst sein.


Auswahlverfahren

Die eingereichten Abstracts werden vom Programmkomitee des Österreichischen Bibliothekartags 2017 begutachtet. Für jedes Leitthema ist einE fachlich kompetenteR VerantwortlicheR zuständig, die/der die eingereichten Vorträge inhaltlich bewertet und eine Empfehlung abgibt.

Bei der Bewertung der Einreichungen lassen wir uns von folgenden Kriterien leiten:

Innovationscharakter
Die Veranstalter begrüßen innovative Beiträge mit Zukunftswirkung.

Praxisrelevanz
Als Veranstalter legen wir Wert darauf, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Dinge lernen, die für die berufliche Praxis modellhaft und relevant sind. Bei Berichten aus laufenden Projekten wird erwartet, dass nicht nur über Projektziele sondern vor allem auch über Projektergebnisse und Realisierungsprobleme berichtet wird.

Vernetzungscharakter
Die Bewertung berücksichtigt in besonderer Weise Einreichungen, die spartenübergreifendes Denken und den Kompetenzerwerb über bestehende Berufsgrenzen hinaus fördern.Aufbauend auf den Empfehlungen der einzelnen Mitglieder entscheidet das Programmkomitee über die Aufnahme der Vorträge und Poster. Im Mai 2019 stellt das Programmkomitee gemeinsam mit dem Planungskomitee die einzelnen Themenblöcke zum Tagungsprogramm zusammen. Die Benachrichtigung über die Entscheidung des Programmkomitees erfolgt unmittelbar nach der abschließenden Sitzung.

Aufbauend auf den Empfehlungen der einzelnen Mitglieder entscheidet das Programmkomitee über die Aufnahme der Vorträge und Poster. Im Mai 2017 stellt das Programmkomitee gemeinsam mit dem Planungskomitee die einzelnen Themenblöcke zum Tagungsprogramm zusammen. Die Benachrichtigung über die Entscheidung des Programmkomitees erfolgt unmittelbar nach der abschließenden Sitzung.


Veröffentlichung der Abstracts und Vorträge

Die angenommenen Abstracts der Vorträge und Poster werden auf der Tagungswebsite publiziert. Die Präsentationen werden nach der Konferenz im Web veröffentlicht.


Tagungsband

Der Tagungsband des ÖBT 2019 in Graz wird von Elisabeth Klöckl-Stadler, Christina Köstner-Pemsel und Markus Stumpf in der Reihe "Schriften der VÖB" herausgegeben.

Sie sind herzlich eingeladen, Ihren Vortrag für den Tagungsband einzureichen. Der Text, der auf Deutsch oder Englisch verfasst werden kann, sollte den Inhalt des Vortrages in Form eines ausgearbeiteten Aufsatzes wiedergeben und in der Regel auch Fußnoten und Literaturangaben umfassen. Die eingereichten Beiträge werden durch die HerausgeberInnen begutachtet und durchlaufen zusätzlich ein externes Peer-Review. Auch Berichte bzw. Zusammenfassungen zu Sessions, Workshops, Podiumsdiskussionen etc. sind ausdrücklich erwünscht; diese werden von den HerausgeberInnen begutachtet. Diese behalten sich vor, eine Auswahl zu treffen.

Die eingereichten Texte sollten einen Umfang von max. 30.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) haben und Originalbeiträge, also keine Zweitveröffentlichungen, sein. Die Texte sind bis spätestens einen Monat nach dem Österreichischen Bibliothekartag zu übermitteln. Damit soll ermöglicht werden, Ergebnisse der Tagung in den Beitrag einzuarbeiten.

Vorab möchten wir darauf hinweisen, dass der Band Open Access mit gedruckten Belegexemplaren erscheinen soll. Genauere Informationen folgen vor dem Bibliothekartag.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen unter markus.stumpf@univie.ac.at gerne zur Verfügung.

Mag. Elisabeth Klöckl-Stadler (Grazer Universitätsverlag)

Mag. Dr. Christina Köstner-Pemsel, MSc (Fachbereichsbibliothek Romanistik der Universität Wien)

Mag. Markus Stumpf, MSc (Fachbereichsbibliothek Zeitgeschichte der Universität Wien)


Termine

Einreichung von Vorträgen und Poster: 15. April 2019

Benachrichtigung der AutorInnen: bis 31. Mai 2019


Kontakt

Für weitere Auskünfte steht Ihnen das Veranstaltungsmanagement der Universität Wien gerne zur Verfügung. Wenden Sie sich per E-Mail an bibliothekartag2019@voeb-b.at .


Wir freuen uns auf Ihre Beiträge und bedanken uns bereits jetzt für Ihr Engagement.

Werner Schlacher
Präsident
Vereinigung
Österreichischer
Bibliothekarinnen und
Bibliothekare

                   



 
 

                  

Pamela Stückler
Organisation
Bibliothekartag 2019
Universitätsbibliothek
Wien